rails-konferenz.de
Redner
Wir haben einige bekannte deutschsprachige Redner für unsere Konferenz gewinnen können. Bisher haben zugesagt:
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Jonathan Weiss
Mittels JavaScript können Web-Anwendungen eine bisher nur von Desktop-Anwendungen bekannte Benutzerfreundlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit erreichen. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die bekannten JavaScript- und AJAX-Frameworks und deren Integration in Rails. Daneben wird auf die mächtigen RJS-Templates eingegangen, die es dem Programmierer erlauben weiterhin in Ruby zu programmieren, während der Browser JavaScript ausführt.
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Stefan Kaes
Die Erkenntnis, daß man mit Rails sehr schnell und effizient Web-Anwendungen entwickeln kann, kann man inzwischen schon als Allgemeingut bezeichnen. Daß es möglich ist, auch ohne Einsatz von Hochleistungshardware Anwendungen zu entwickeln, die eine gute Latenz und hohen Durchsatz vorweisen, wird aber doch von vielen Entwicklern (noch) in Frage gestellt. Der Vortrag wird einen Überblick über gängige Performance-Probleme geben, auf Werkzeuge zur Leistungsmessung eingehen, Performance Patterns und Anti-Patterns beschreiben und die RailsExpress Plugins und ihre richtige Verwendung diskutieren. Bei geeigneter Infrastruktur werden auch ein paar Live-Demos einfliessen. Als Vorbereitung wird dem geneigten Zuhörer der Artikel A Look at Common Performance Problems in Rails empfohlen.
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Mariano Kamp
Der Vortrag richtet sich an Java Entwickler, die die wundervolle Welt von Ruby und Rails für sich entdecken wollen. Neben den Unterschieden zwischen Java und Ruby wird das Rails Framework und dessen Besonderheiten und Grundprinzipien beleuchtet. Die Anwendbarkeit der Grundprinzipien auf Schlüsselaspekte eines konkreten Beispiels werden in Java/JEE und Ruby/Rails gezeigt. Hier wird auch die neue Leichtigkeit der Webentwicklung mit Rails deutlich. Wer auf Java Bashing hofft, wird entäuscht sein.
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Thorsten Böttger
Lästige, langwierige Aufgaben in den Hintergrund legen? Batch-Jobs aus einer laufenden Rails-Anwendung heraus abarbeiten? Ohne dass die Anwendung einfriert und nur auf das Ende der Abarbeitung wartet? Oder schlicht ein paar aufwändige Zahlen parallel berechnen, während der Benutzer weiter in der Anwendung herumklickt? Das Rails-Plugin backgroundrb von Ezra Zygmuntowicz bietet für all das eine Lösung. Vorgestellt wird der Einsatz von backgroundrb an Hand von Beispielen der Web2.0-Anwendung Qype.
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Tammo Freese
Caching ist eines der wichtigsten Mittel, eine Ruby on Rails-Anwendung zu beschleunigen. Tammo Freese gibt einen Überblick über die Caching-Mechanismen in Rails, er erläutert, wie Caching getestet werden kann, und zeigt Probleme und Lösungen beim Caching in Qype (http://www.qype.com), einer deutschen Web 2.0-Anwendung.
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Jens-Christian Fischer
Seit Extreme Programming (XP) ein In-Thema ist, sind Unit Tests ein Bestandteil vieler Software Projekte. Aber die UnitTests aus XP decken nur einen kleinen Bereich von möglichen automatischen Tests ab. In "Extreme Testing" gibt Jens-Christian einen Überblick über verschiedene Arten des Testens und zeigt, wie diese Tests zu robuster Software führen, und dem Entwickler die Angst vor Änderungen der Anforderungen, Infrastruktur oder Wünschen nehmen.
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Maik Schmidt
Ruby on Rails ist das, was wir gemeinhin als Killer-Applikation bezeichnen und ebnet als solche momentan der Programmiersprache Ruby den Weg in die Industrie. RoR könnte durchaus einen Trend bewirken, der dynamischen Sprachen deutlich mehr Platz einräumt als es bisher der Fall war. Dynamische Sprachen könnten plötzlich mehr sein als nur der Leim, der viele Infrastrukturen in typischen Unternehmen zusammen hält.
Doch was macht die Faszination und den Erfolg von RoR aus? Was sind die geheimen Zutaten und wie können wir diese gewinnbringend in anderen Projekten verwenden? Wie schaffen wir es, neue Anwendungen in Unternehmen zu bringen und uns dabei minimalinvasiv zu integrieren? Wie können wir die Rails-Technologie und -Philosophie nutzen, um mit Ruby wartbare und ausdruckstarke Software zu schreiben?
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Till Vollmer
Der Vortrag gibt eine Einführung in Unicode und dessen Codierung (Encodings). Des weiteren werden Begriffe wie Internationalisierung, Lokalisierung, Locale und Globalisierung erklärt. Ein Vergleich der wichtigsten Lokalisierungsmodule (Globalize, Ri18N, Localize, Simple Localize, ruby gettext) und ein Live Demo mit "Globalize" runden den Vortrag ab.
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Patrick Lenz
eins.de ist mit 40 Mio. dynamischen Page Impressions pro Monat wohl Europa's best-besuchte, Rails-basierte Web-Anwendung. Die Probleme (Verzeihung: Herausforderungen) bei der Skalierung einer populären Rails-Anwendung und Best Practices für das Deployment und die Entwicklung (selbstverständlich ohne in die "Pre-Mature Optimization"-Falle zu tappen) werden in dieser Praxis Session von und mit Patrick Lenz, Rails-Entwickler hinter eins.de, vermittelt.
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Rany Keddo
Ja: Ich möchte, dass Rails die Welt erobert. Ich will, egal wo ich mich aufhalte, Coding-Glückseligkeit zu spüren bekommen. Aber wie viele Rails-Entwickler hatte ich bis vor kurzem noch eine geteilte Persönlichkeit: tagsüber, J2EE-Saubermann bei einer Bank, nachts, freilebender Ruby-Hippie. Leider interessieren sich Banken überhaupt nicht für Coding-Glückseligkeit. Bei Banken geht es um Stabilität, Bürokratie und 30 Jahre alte COBOL-Programme, die keiner mehr versteht. Dennoch habe ich es geschafft, eine Rails-Anwendung in dieses hippiefeindliche Umfeld hineinzuschleusen. Rails bei einer Bank. Es ist möglich, und es funktioniert sogar gut. Ich werde euch erzählen, wie ich es angestellt habe, wo ich mich dabei verbrannt habe und was gut gelaufen ist.
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Thomas Baustert
Siehe Workshop-Seite.
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Ralf Wirdemann
Versionskontrolle (RCS) und Automatisierung sind zwei wesentliche Merkmale erfolgreicher Softwareprojekte. Während der Einsatz eines RCS in fast allen Projekten mittlerweile selbstverständlich ist, erfolgt das Deployment der Anwendung häufig noch manuell oder mit Hilfe "selbst gestrickter" Skripte. Mit Capistrano steht seit einigen Monaten ein effizientes Tool für das automatisierte und wiederholbare Deployment von Web-Anwendungen zur Verfügung. Deployment erfolgt mit Capistrano auf Knopfdruck und wird so zum Kinderspiel. Dieser Vortrag führt in die Funktionsweise, Konfiguration und Verwendung von Capistrano für das Deployment von Rails-Anwendungen ein. Der Vortrag schliesst mit einer Live-Demo vom Erstellen einer Rails-Anwendung, über das Einchecken ins RCS bis zum automatisierten und wiederholbaren Deployment der Anwendung mit Capistrano.
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Hendrik Stier
Mit RadiantCMS hat John Wiseheart Long das erste CMS auf Rails-Basis geschaffen, das von einer breiteren Nutzerschicht verwendet werden kann. Die Homepage der Konferenz ist ebenfalls mit diesem CMS realisiert. Hendrik Stier berichtet von seinen Eindrücken, die er bei der Arbeit an der Konferenz-Seite gewonnen hat.