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Jan Krutisch: Liebe Dein Frontend wie Dich selbst: HAML, SASS und Compass (und LESS)

Mit Rails macht das Entwickeln von Webanwendung definitiv mehr Spaß als ohne.

Überraschenderweise gibt es immer noch Dinge, auch in Rails 2.3, die höchst Unspassig sind: erb-Templates sind die typische HTML/XML-Tagsuppe und CSS-Dateien sind, nun, CSS-Dateien.

HAML und SASS sind zwei Tools, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, das zu ändern: HAML-Templates sind Übersichtlich und mächtig, SASS macht das Erstellen von CSS-Dateien fast zu einer angenehmen Tätigkeit.

Last but not least: COMPASS ist ein auf SASS aufsetzendes CSS-Meta-Framework welches das CSS-Prototyping noch einmal deutlich vereinfacht. Am Rande wird sicher auch auf LESS, eine SASS-Alternative eingegangen. Be there or be width:20px height:20px.

Jan Krutisch

Jan Krutisch ist Rails-Entwickler bei der mindmatters GmbH & Co. KG in Hamburg. Er hat die deutsche Rails-Usergroup 2005 mitgegründet und ist Co-Autor des Buches “Webanwendungen mit Ruby on Rails” des Addison-Wesley-Verlags. Als Referent hat er bereits mehrere Vorträge zum Thema Rails gehalten, unter anderem als ganztägiges Tutorial auf der iX-Konferenz für bessere Software und auf dem iX-Forum auf den letzten beiden CeBit-Messen. Als Student der Umwelttechik könnte er als typischer Quereinsteiger gelten, mag Photographie, elektronische Musik und Drachen und sollte dringend mehr Zeit mit seiner Freundin verbringen.